IT für Life-Science · Heidelberg / Rhein-Neckar
IT für wachsende Life-Science-Unternehmen in Heidelberg
Von der Gründung bis zum Exit. Wir betreuen Biotech-, Medtech- und Life-Science-Teams mit 10 bis 40 Mitarbeitenden mit sicherer, dokumentierter und audit-fähiger IT – und haben Heidelberger Unternehmen bis zur Übernahme durch internationale Konzerne wie Roche und Bruker begleitet.
Kein Verkaufsdruck. Wir schauen gemeinsam auf Ihre Forschungs- und IT-Situation und die nächsten sinnvollen Schritte.
Standort Heidelberg / Rhein-Neckar
Einer der dichtesten Life-Science-Standorte Europas – direkt vor der Haustür
Heidelberg und die Rhein-Neckar-Region bilden ein eng vernetztes Forschungs- und Gründungsökosystem. Wer hier ein Biotech- oder Medtech-Unternehmen aufbaut, arbeitet mit sensiblen Forschungsdaten, externen Partnern und hohen Anforderungen an Nachweisbarkeit – und braucht eine IT, die genau das versteht.
- Forschungsumfeld mit DKFZ, EMBL, Universität Heidelberg und Universitätsklinikum
- Biotech-Cluster BioRN und Technologiepark Heidelberg als Gründungs- und Wachstumsmotor
- Hohe Dichte an forschungsnahen, oft VC-finanzierten Unternehmen mit schnellem Wachstum
- Regionale Nähe für persönlichen Vor-Ort-Service – kein anonymes Call-Center
Hinweis: Die genannten Einrichtungen beschreiben das regionale Forschungsökosystem und stellen keine Kunden- oder Partnerbeziehung dar.
Der eigentliche Hebel
Saubere IT ist die Bedingung für Ihren nächsten Meilenstein
Ob Finanzierungsrunde, Kundenaudit oder Übernahme: Sobald Kapital, ein Großkunde oder ein Käufer ins Spiel kommt, prüft die Due Diligence Ihre IT. Lücken bei Sicherheit, Backup oder Dokumentation kosten dann Zeit, Verhandlungsmacht – im schlimmsten Fall den Deal. Wir bauen Ihre IT so auf, dass sie diese Prüfung besteht, bevor sie ansteht.
Was wir konkret übernehmen
Managed IT für Forschung, die nicht stillstehen darf
Ein Life-Science-Team kauft keine „Cloud-Services" – es schützt Forschungsdaten, geistiges Eigentum und die Fähigkeit, jederzeit weiterzuarbeiten. Genau daran richten wir die Bausteine aus.
- Microsoft 365 & Identitätsmanagement: MFA, Conditional Access, saubere Rechte, sichere externe Freigaben
- Cybersecurity & Endpoint-Schutz (EDR/MDR) zum Schutz von IP und Forschungsdaten
- SaaS-Backup für Microsoft 365 und Forschungsdaten – granulare Wiederherstellung in Minuten
- Business Continuity & Disaster Recovery: nach einem Server-Desaster in Minuten weiterarbeiten statt tagelang stillstehen – mehr als normales Backup
- Audit- und Due-Diligence-feste IT-Dokumentation für Prüfungen und Cyberversicherung
- Penetrationstests – Schwachstellen erkennen, bevor Angreifer es tun
- Helpdesk & Onboarding für schnell wachsende Teams und hybride Arbeit
- Abstimmung mit Anbietern Ihrer Labor- und Forschungssoftware
Unser Sweet Spot: die Wachstumsphase
Wir sind der IT-Partner für Life-Science-Teams mit 10 bis 40 Mitarbeitenden (und darüber hinaus bis ~150 Arbeitsplätze) – die professionelle, sichere IT brauchen, aber noch keine eigene IT-Abteilung aufbauen wollen.
Vorgehen in vier Schritten
Erstgespräch und Kennenlernen → Analyse und klare Empfehlung → Umsetzung → laufende Überwachung und Betreuung. So bleibt Ihre IT planbar, während Sie sich auf die Forschung konzentrieren.
Track Record
Wir haben Heidelberger Biotechs bis zum Exit begleitet
Seit 1998 betreuen wir mittelständische und forschungsnahe Unternehmen in der Region. Mehrere Heidelberger Life-Science-Unternehmen haben wir durch ihre Wachstumsphase begleitet – bis sie groß genug für eine eigene IT oder für die Übernahme durch einen internationalen Konzern waren.
Von der Wachstumsphase bis zur Übernahme – konkrete Beispiele aus der Region.
Wir haben Heidelberger Life-Science-Unternehmen über Jahre IT-seitig betreut – darunter Luxendo, ein Heidelberger Biotech-Unternehmen für Lichtblatt-Mikroskopie, das 2018 von Bruker übernommen wurde. Microsoft 365, Sicherheit, Backup und Dokumentation – und Begleitung durch das Wachstum bis zur Übernahme durch internationale Konzerne wie Roche und Bruker. Eine geordnete, dokumentierte IT war dabei ein Baustein für eine reibungslose Prüfung und Übergabe. Häufig ging die Betreuung danach weiter: Da Konzerne am Standort oft keine eigene IT-Mannschaft haben, haben wir die übernommenen Unternehmen teils über Jahre ergänzend zur Konzern-IT weiterbetreut. (Roche und Bruker sind die übernehmenden Konzerne, keine Kunden von BREiHOF iT.)
Nächster Schritt
Dietmar Breihof, Geschäftsführer
Direkt erreichbar, ohne Umwege und ohne Call-Center.
Wie steht es um Ihre IT vor der nächsten Runde?
Erzählen Sie uns von Ihrer Ausgangslage. Wir zeigen, wo Ihre IT heute steht – und was es braucht, damit sie Wachstum, Audit und Due Diligence trägt.
FAQ
Häufige Fragen von Life-Science-Teams
Die Fragen, die vor einer Zusammenarbeit am häufigsten kommen – Unternehmensgröße, Audit-Fähigkeit, Datenhaltung und was nach einem Wachstum passiert.
Betreut ihr auch kleine, früh finanzierte Biotech-Startups?
Ja. Unser Sweet Spot sind wachsende Life-Science-Teams mit etwa 10 bis 40 Mitarbeitenden – von der ersten strukturierten IT bis zur skalierfähigen, dokumentierten Umgebung. Wir bauen die IT so auf, dass sie mit dem Unternehmen mitwächst.
Was bedeutet audit-fähige IT bei einer Due Diligence?
Bei Finanzierungsrunden, Kundenprüfungen und Übernahmen prüft die Due Diligence den Zustand Ihrer IT: Benutzer- und Rechtekonzept, Backup-Nachweise, Sicherheitsmaßnahmen und Dokumentation. Wir bereiten diese Nachweise strukturiert vor, damit IT im Prüfprozess kein Risiko, sondern ein Pluspunkt ist.
Wo werden unsere Forschungsdaten gespeichert?
Wir arbeiten DSGVO-konform mit Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Datenhaltung und Backup lassen sich auf Wunsch in Deutschland abbilden. Identitäten und Microsoft-365-Zugänge sichern wir mit MFA und Conditional Access ab.
Betreut ihr uns auch nach einer Übernahme durch einen Konzern?
Ja – oft über Jahre. Nach einer Übernahme endet die Zusammenarbeit selten abrupt: Große Konzerne haben am Standort häufig keine eigene IT vor Ort. Wir betreuen den übernommenen Standort dann ergänzend zur Konzern-IT weiter und arbeiten mit deren Vorgaben und Prozessen zusammen. Unser Fokus bleibt die Standort- und Wachstumsbetreuung bis etwa 150 Arbeitsplätze.